Vieles ist noch nicht perfekt, aber irgendwo muss man ja anfangen.
Und austauschen kann man ja immer noch 😉
Die beiden Rechner
Ich nutze derzeit 2 PCs.
Rechner 1:
Intel i5-3570 mit 3,8 GHz
16 GB RAM
Realtek Soundkarte on Board
externe USB Soundkarte Creative SoundBlaster Live!
PCI Soundkarte Creative Labs SB X-Fi Titanium
Creative Fatal1ty Pro Series HS-800 Headset USB (Link)
Rechner 2:
1 * AMD Dual Core 2,4 GHz
4 GB RAM
Soundkarte on Board
Die Monitore sind nichts Besonderes, daher gehe ich hier nicht weiter darauf ein.
Warum ein USB-Headset am Sende-PC?
Als Erstes wird man sich fragen, was macht ein USB Headset am Rechner?
Das ist recht einfach und schnell zu erklären.
Im Grunde gibt es dafür 2 wichtige Punkte:
1. Dieses USB Headset ist auf diesem PC als Standardwiedergabegerät konfiguriert.
Das hat den Vorteil, dass alle Systemklänge etc. abgefangen werden und nicht über das Mischpult gesendet werden und somit für die Hörer nicht hörbar sind.
2. Weiterhin habe ich damit jederzeit die Möglichkeit den eigenen Stream anzuhören, um die Qualität zu beurteilen.
Sende-PC und Co-Moderator-PC
Rechner 1 ist der Rechner, auf welchem die Software Mairlist zum Einsatz kommt.
Also im Grunde der Sende-PC
Rechner 2 ist im Sendebetrieb für die Co-Moderator vorgesehen.
Während des Sendebetriebes ist es natürlich extrem wichtig, dass der Co-Moderator auch Einsicht in den Sendeverlauf hat.
Immerhin sollte er schon wissen, welche Titel in der Playlist sind, was gespielt wird etc.
Diesen Umstand habe ich einfach damit gelöst, dass vor der Sendung eine Verbindung mittels Teamviewer vom Rechner 2 zu Rechner 1 aufgebaut wird.
Somit sieht der Co-Moderator genau das, was auch der Moderator sieht.
Eine einfache, aber für meine Zwecke ausreichende Lösung.
Netzwerk, Datensicherung und Zubehör
Für das Netzwerk nutze ich einen D-Link Switch (Link).
Weiterhin setze ich 2 Monitorarme des Typs Manhattan (Link) ein
Die Datensicherung übernimmt ein NAS des Typs Synology DS214 (Link), ausgestattet mit 2 WD Red Festplatten (Link).
Ich hatte ja, wie hier geschrieben, mit der Buffalo Linkstation WX6.0TL eher recht schlechte Erfahrungen.
Da meine PCs ja wie beschrieben nicht so ohne Weiteres zugänglich sind,
verwende ich 2 Ibiza Steckdosenleisten (Link) um Monitore, PCs etc. zu schalten.
Weiterhin kommen in meinem Tisch 2 Kunststoff-Kabeldurchführungen (Link) zum Einsatz.
Für die Kabel der Monitore nutze ich eine eckige Kabeldurchführung (Link)
Um Zugriff auf die USB Ports der Rechner zu bekommen, gibt es für jeden Arbeitsplatz noch einen Wentronic USB 2.0 HUB 3 Port (Link)
Mischpult und Mikrofone
Als Mischpult nutze ich ein Behringer DX 2000 USB (Link).
Dieses Mischpult bietet für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Weiterhin nutze ich 2 Mikrofonarme Millenium MA-2050 (Link)
Als Mikrofone nutze ich 2 Beyerdynamic TG V35ds (Link)
Warum kein Großmembranmikrofon?
Nun fragt sich der ein oder andere sicher, warum kein Großmembranmikrofon?
Nun, ich habe verschiedene Modelle hier gehabt, einfach um damit zu testen.
Ich springe nicht auf den Zug auf, wo jeder meint, ein teures Großmembranmikrofon gehört einfach dazu.
Es macht überhaupt keinen Sinn, wenn ihr z.B. vor einer Wand sitzt, und in dieses Mikrofon hineinsprecht.
Der Schall wird dann eben von der Wand reflektiert, und damit habt ihr zumindest mich als Zuhörer vergrault.
Es hört sich dann einfach nur schlecht an, weil es eben ein Echo gibt.
Auch sollte man für ein Großmembranmikrofon in dem Raum, in welchem man sich befindet, für einen guten Schallschutz sorgen.
Da dies aber nicht so ganz preiswert ist und ich damit auch noch nicht dienen kann, verzichte ich gern auf diese Form eines Mikrofons.
Soundkarte und Monitoring
Insbesondere mit der USB Soundkarte Creative SoundBlaster Live! Bin ich nicht zufrieden.
Diese erzeugt bei mir ein leichtes Störgeräusch, weswegen ich diese wohl noch austuschen muss.
Ich habe diese nun gegen eine interne PCI Soundkarte Creative Labs SB X-Fi Titanium ausgetauscht.
Zum Monitoring benutze ich derzeit einen einfachen und älteren Sony Verstärker TA-F100 mit Braun Boxen CS-E 700, die schon etwas betagter sind, aber immer noch einen guten Klang haben.
Durch die rückkopplungsarmen Mikrofone kann ich also problemlos im Raum die gleiche Musik hören, welche ich über den Stream schicke, ohne dass hier ein Störgeräusch in Form einer Rückkopplung vorhanden ist.
Geplant ist aber dennoch ein Kopfhörerverstärker, um auch beiden Moderatoren die Möglichkeit zu geben, das Monitorsignal auf den Kopfhörern zu bekommen.

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