Julian Assange auf Kaution entlassen

Der Oberste Gerichtshof in London wies heute einen Berufungsantrag zurück. Somit ist Assange nach Zahlung der geforderten Kaution aus der Haft erst einmal entlassen. Unterdessen werden aber die Umstände immer undurchsichtiger und lächerlicher. Wie sich jetzt offensichtlich herausstellt, hat NICHT die schedische Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt ( so wie es bisher immer gesagt wurde) sondern vielmehr die Regierung von Schweden. Bleibt die Frage offen, welches Interesse die schwedische Regierung an der Befragung eines Verdächtigen zum Thema Sex ohne Verhütung hat. Wir werden es erst dann erfahren, wenn diese Dokumente auch

Fall Assange und es wird immer besser

Heute erwartet man gegen 12.30 Uhr ein Urteil, wenn der Oberste Gerichtshof in London über die Anfechtung der Kautionsfestlegung verhandelt. Unterdessen gibt es eine weitere Unklarheit. Wie die britische Zeitung “The Guardian” berichtet, hat Schweden KEINE Berufung gegen das Kautionsurteil gestellt. Ein Vertreter der schwedischen Staatsanwaltschaft sagte am gestrigen Mittwoch gegenüber dem Guardian, man sei nicht für die Berufung verantwortlich. Die Berufung sei von britischen Behörden eingereicht wurden. Der Vertreter der der schwedischen Staatsanwaltschaft berichtete weiter, die Schweden können derartige

Julian Assange, es geht in die nächste Runde

Heute war nun der berüchtigte 14.12.2010 . Ab ca. 15.00 Uhr gab es heute eine weitere Anhörung im Londoner Gereicht. Nach einer Woche in Haft soll WikiLeaks-Gründer Julian Assange bis zur nächsten Verhandlung am 11. Januar gegen Kaution freikommen. Das entschied heute das Amtsgericht von Westminster. Als Sicherheit muss Assange 240.000 britische Pfund Kaution hinterlegen. Diese Summe entspricht 282 000 Euro. Schon allein diese Summe halte ich für viel zu hoch, wenn man bedenkt das gegen Assange noch nichts wirklich

CyberKrieg und die Auswirkungen…

n Anbetracht der letzten Vorfälle rund um WikiLeaks und deren Kopf Julian Assange werden nun immer mehr Informationen bekannt. So hat zum Beispiel der Bezahldienstleister PayPal WikiLeaks auf Druck der USA Regierung gesperrt. Da frage ich mich doch, was das für ein Dienstleister ist, der OHNE angaben von Gründen einfach die Zahlungen verweigert und Konten Sperrt. Kann man zu solch einem Dienst noch vertrauen haben ? Die Antwort sollte sich jeder selber geben. Die Operation PayBack läuft auch im vollen

Julian Assange verhaftet…

Doch, wie so oft, gilt auch hier „Nichts ist so wie es scheint“. Fakt ist, heute im laufe des Vormittages wurde der WikiLeaks Mitgründer von der Polizei in London festgenommen. Fakt ist aber auch, das er dort freiwillig in Begleitung seiner beiden Anwälte erschienen ist und NICHT verhaften wurden ist. Es gibt einen juristischen Unterschied zwischen „festgenommen“ und „verhaftet“. Leider ist auch hier die Berichterstattung nicht immer so ganz klar, und vieles wird nicht erwähnt. Assange wird NICHT wegen Vergewaltigung