I Like BND

Ich weiß gar nicht, warum man sich in Geheimdienstkreisen solche sorgen macht, das Spione etwa durch Edward Snowden enttarnt werden könnten. Der BND hat es in der Vergangenheit einmal jeden recht einfach gemacht. 1997, zu einem Sommerfest in Pullach (Sitz des BND’s) wurden bunten Anstecker mit dem Aufdruck „I Like BND“ verkauft. Mit den Einnahmen sollte ein eigener BND-Kindergarten gebaut werden. Nun liefen die Kinder der BND Angestellten mit diesen Ansteckern herum, und es war natürlich ein leichtes herauszufinden, welche

BND und die Affäre

Ich kann nicht verstehen, wie unsere Bundesregierung so tut, als wüsste sie von nichts. Wenn sie der Meinung sind, das sie von den ganzen Spionagetätigkeiten der NSA auf deutschen oder Europäischen Boden nichts gewusst hat, dann ist das eine glatte Lüge. Aber wem erzähl ich das? :) Der Abgeordnete des Europ-Parlaments Georg Jarzembowski richtete bereits 1998 eine Anfrage an die EU, ob ein Bericht der FAZ zutreffend ist. In diesem Bericht wurde über die spionagetätigkeiten der USA auf europäischen Boden

Nato, wir zahlen für die USA

Es ist schon fast nicht zu glauben, doch leider entspricht es der Wahrheit. Wenn man sich vor Augen hällt, welche Staaten in den letzten Jahren der NATO beigetreten sind (Lettland, Rumänien etc.) fragt sich wohl der ein oder andere „was wollen die da“ ? Nun, es gibt einen BND Bereicht vom 9.Dezember 1996 ( Kennziffer AN 32B-10 40/96) Dort heißt es: Aus westlicher Sicht gelten diese Länder insbesondere wegen einer möglichen Ost-Erweiterung der NATO als potentielle Absatzmärkte… Man muss dazu

Aus Hilfsgütern werden Waffen..

Jährlich sterben im Sudan Zehntausende am Hungertod. 1992 erhielt der Sudan Nahrungsmittelhilfe in einer Größenordnung von 335.000 Tonnen. Davon verkaufte der Sudan 98.000 Tonnen Hirse (welches hier als Grundnahrungsmittel gilt) wieder in die EU und weitere Tausend Tonnen Fleisch in den Irak. Somit liefert Europa kostenlos Getreide in den Sudan, um es hinterher wieder aufzukaufen. Das damit der Waffenankauf subventioniert wird, scheint niemanden zu interessieren…   Quelle

In Plesk alle Vhosts auf andere Festplatte verschieben

Es kann passieren, das man unter Plesk die Konfiguration dahingehend ändern muss, und daher gezwungen ist alle VHOSTS in ein anderen Ordner auf eine andere Festplatte zu verschieben. Eigentlich ist das recht einfach Wir stoppen zuerst alle Dienste /etc/init.d/psa stopall Danach öffnen wir die Datei /etc/psa/psa.conf und suchen hier nach HTTPD_VHOSTS_D Diesen Eintrag ändern wir  in das neue Verzeichniss z.b. /var/www/vhosts -> /home/www/vhosts/ Danach verschieben wir das gesammte vhosts Verzeichnis mv /var/www/vhosts to /home/www/ es darf also im Anschluss unter

Plesk Ordner für das Backup (Server-Repository) ändern

Unter Plesk 12.x war ich aus Speicherplatzmangel gezwungen den Pfad zu ändern auf welchem Plesk sein Backup der Domains macht. Normalerweise legt Plesk die Backups unter /var/lib/psa/dumps ab. Die Konfiguration dazu finden wir unter: /etc/psa/psa.conf   Hier gibt es 2 Einträge: DUMP_D /var/lib/psa/dumps DUMP_TMP_D /tmp Diese Einträge habe ich geändert und Plesk mittels : /etc/init.d/psa restart neu gestartet. Ab dem Zeitpunkt legt Plesk die Backups unter dem neuen Pfad an.